Erwin Kropfitsch, Klavier

Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst „Mozarteum“ Salzburg, Klavier bei Univ. Prof. Brian Lamport. Sponsion zum Magister artium 1982.

Im Anschluß an das Studium in Salzburg ab 1985 Klavier

Konzertfach Studium an der Musikuniversität Ljubljana bei Prof. Aci Bertoncelj.

Initiator und künstlerischer Leiter des Musikforum Viktring Klagenfurt von 1987 – 1997.
Initiator des „Gustav Mahler Kompositionspreises“ der Stadt Klagenfurt.
Von 1998 bis 2017 künstlerischer Leiter der Internationalen Musikakademie Feldkirchen.
2013-2015 künstlerische Leitung des Steinway Salon

Kitzbühel im Kitzbühel Country Club;
2018 künstlerischer Leiter der Ossiacher Masterclasses der CMA Ossiach.
2019 künstlerischer Leiter und Obmann des Klangforum Carinthia, sowie Leitung des Johannes Brahms Privatkonservatorium Klagenfurt-Viktring.

Miloš Mlejnik, Cello

Studium an der Musikakademie Ljubljana bei Oton Bajde und an der Musikhochschule in Köln bei Siegfried Palm. Weitere Ausbildung bei André Navarra und Enrico

Mainardi. Von 1977 – 1990 war Milos Mlejnik Solocellist der Slowenischen Philharmonie. 

Preisträger internationaler Wettbewerbe (Mendelssohn Wettbewerb Berlin 1972; Alfred Forster Köln 72; Kammermusikwettbewerb Colmar 77; Zagreb 1973). Prof. Mlejnik leitet eine Cello Meisterklasse an der

Musikakademie Ljubljana und ist seit 1994 auch am Kärntner Landeskonservatorium Klagenfurt tätig. 

Sebastian Bertoncelj, Cello



Der slowenische Cellist Sebastian Bertoncelj ist regelmäßiger Gast auf den Bühnen seiner Heimat Slowenien sowie im Ausland. Als Solist konzertiert er mit führenden slowenischen Orchestern (Slowenische Philharmonie, Rundfunkorchester Ljubljana u.a.) unter Dirigenten Philipp von Steinaecker, En Shao, Uroš Lajovec, Simon Dvoršak und gab Rezitale bei wichtigen Festivals – Jeunesse Musicale Slowenien, Festival

Velenje, Festival Ljubljana, Nei suoni dei luoghi, Teatro Verdi Trieste, Teatro Bon Udine. Sebastian Bertoncelj ist ein begeisterter Kammermusiker – er musizierte mit namhaften Persönlichkeiten wie Miloš Mlejnik, Lorenzo Cossi, Wonji Kim Ozim, Erwin Kropfitsch, Boštjan Lipovšek, Emile Cantor, Mark Gothoni, Aylen Pritchin, Emma Steele, Christopher Tun Andersen und Luz Leskowitz. Nach seinem langjährigen Studium bei Miloš Mlejnik in Ljubljana studierte er in Essen, Stuttgart, Luzern und an der Musik Universität „Mozarteum“ in Salzburg. Zu seinen Lehrern zählen Conradin Brotbek, Christian

Poltera und Enrico Bronzi. Weitere künstlerische Impulse bekam er durch Begegnungen mit Götz Teutsch und Thomas Carroll. Sebastian Bertoncelj ist Professor am Konservatorium Maribor und am Musikgymnasium in Celje. Seit 2020 ist er Assistent an der Musik Universität Ljubljana und übernahm im Studienjahr 2021/22 die Cello Klasse an der Gustav Mahler Privatuniversität in Klagenfurt.

Wonji Kim-Ozim, Violine

Wonji Kim-Ozim unterrichtete von 1996 bis Juni 2003 an der Hochschule für Musik in Wien und Hochschule für Musik in Bern als Assistentin von Prof. Igor Ozim und ist seit Oktober 2003 an der Universität Mozarteum in Salzburg ebenfalls als Assistentin der Meisterklasse von Prof. Igor Ozim tätig wo sie nun seit ihrer Habilitation am Mozarteum 2019 ihre eigene Violinklasse leitet (alle Studiengänge).
Im Sommersemester 2011 unterrichtete sie als

Gastprofessorin an der Kunstuniversität Graz und 2018-2019 an der G. Mahler Privatuniversität . Sie ist 1. Preisträgerin mehrerer nationaler Wettbewerbe und ist ebenfalls Preisträgerin des Migros Genossenschafts-Bundes. Sie konzertierte als Solistin mit dem Seoul Symphonie Orchester, dem Berner Symphonie Orchester, dem Radio Symphonie Orchester Moskau unter der Leitung von Vladimir Fedosejev, dem Zürcher Kammerorchester unter der Leitung von Howard Griffiths, dem Ungarischen National Kammerorchester, der Deutschen Kammerakademie Neuss, dem Slowenischen Philharmonie und trat beim

Sandor Veress Festival in der Tonhalle Zürich sowie beim Festival “Tous les Violons du Monde” unter dem Patronat von Sir Yehudi Menuhin im Casino Bern auf. Kammermusikalisch trat sie unter anderem im Festival Herbsttöne Salzburg, Mattseer Diabellisommer, Ljubljana Festival und Thomas Mann Festival in Litauen um einige zu nennen. Wonji Kim, geboren in Seoul, Südkorea, erhielt ihren ersten Unterricht bei Prof. Li-Song. Von 1989 bis 1991 nahm sie Privatunterricht bei Prof. Max Rostal. Danach studierte sie am Berner Konservatorium in der Solistenklasse von Prof. Igor Ozim, wo sie 1994 das Solistendiplom mit Auszeichnung ablegte.

Hugo Wolf Quartett

Sebastian Gürtler, Violine
Régis Bringolf, Violine
Subin Lee, Viola
Florian Berner, Violoncello

Große Persönlichkeiten interagieren unsentimental, rücksichtsvoll und herzhaft zugleich, erzeugen einen emotionalen Sog, der sich nur schwer erklären lässt.“ Diese Qualitäten, gepaart mit leidenschaftlichem Ausdruckswillen und steter künstlerischer Neugier, sind das Markenzeichen dieses Quartetts, welches 1993 in Wien gegründet wur-de. Schon bald erhielt es begehrte Auszeichnungen wie den Sonderpreis der Wiener Phil-harmoniker und den Europäischen Kammermusikpreis. 1995 gewann es den Streichquartettwettbewerb in Cremona und 1998 wurde es vom Wiener Konzerthaus und Wiener Musikverein

zum „Rising Star“ gewählt, womit es den Grundstein seiner internationalen Karriere legte. Bei der Programmauswahl des Quartetts nimmt neben der klassisch romantischen Litera-tur auch die zeitgenössische Musik einen wichtigen Platz ein, und die Wahl Hugo Wolfs als Namenspatron legt davon Zeugnis ab: der Komponist an der Schwelle von der Romantik zur Moderne steht für eine künstlerische Haltung, die ebenso neugierig in die Vergangen-heit wie in die Zukunft blickt. Zahlreiche Kompositionen wurden für das Hugo Wolf Quartett geschrieben und von ihm uraufgeführt, wie das 4. Streichquartett von Friedrich Cerha, „Dichotomie“ und „K ?in“ von Johannes Maria Staud, Streichquartette von Erich Urbanner, Dirk D ? Ase und Otto M. Zy-kan, „Imagined memories“ von Ralf Yusuf Gawlick, sowie ein Quartett und ein Oktett des Jazzgitarristen Wolfgang Muthspiel. Die Aufnahmen

mit den Beethoven Streichquartetten op. 18/4 und op. 132 (Gramola, 2001) die Streichquartette D887 und D87 von Franz Schubert (VMS, 2009) und die Miniaturen von Vardaped Komitas (Megadisc, 2016) erhiel-ten jeweils den Pasticcio Preis des österreichischen Radios. Von 2010 bis 2016 bestritt das Quartett einen eigenen Zyklus im Wiener Konzerthaus. Gemeinsam mit der Alban Berg Stiftung und der Jeunesse veranstaltete es 2014 einen Kompositionswettbewerb für Streichquartett, deren Preisträgerwerke in diesem Zyklus ur-aufgeführt wurden. 2016 folgte die die Erweiterung zum Alban Berg Ensembles Wien, in der Besetzung Streichquartett, Klavier, Flöte, Klarinette. Großzügig von der Alban Berg Stiftung unter-stützt, die dem Ensemble des Namen verlieh, veranstaltet das Ensemble den BERGfrüh-ling in Ossiach sowie das BERGfest im Reaktor, Wien. 

Antoin Herrera-López Kessel, Bassbariton



Der kubanische Bassbariton Antoin Herrera-Lopez Kessel ist ein vielseitiger Musiker, dessen Leidenschaft dem Repertoire für sein Fach von der Klassik bis zur Gegenwart reicht. Er widmet sich besonders der Verbreitung des Bewusstseins über den Reichtum des afrokubanischen musikalischen Erbes und hat viele Konzerte zur Förderung kubanischer Komponisten programmiert.

Antoin glaubt, dass es keine Mauern zwischen musikalischen Stilen gibt, sondern vielmehr kulturelle Brücken, die von den Künstlern selbst geschaffen werden.

In der Saison 2019-2020 war Antoin im Solistenensemble des Theater Basel, wo er die Titelrolle in “Le Nozze di Figaro”, Basilio in “Rossinis Il Barbiere di Siviglia”, Beaggers in “La Mère Coupable” von Milhaud und Hobson in Brittens “Peter Grimes” sang. Antoin spielte auch Vater Trulove in Strawinskys “The Rake’s Progress” in La Monnaie, beim Aldeburgh Festival und beim Ojai Festival unter der

Leitung von Barbara Hannigan. Mit Barbara Hannigan arbeitete er erneut als Bass-Bariton-Solist in Strawinskys “Pulcinella” mit dem Schwedischen Rundfunkorchester zusammen. Sein Europadebüt gab Antoin 2016 in der Weltpremiere von Francesco Filideis Oper “Giordano Bruno” mit dem Ensemble Intercontemporain. Anschließend wurde er Mitglied der Académie des Festival d’Aix-en-Provence und wurde für den Königin-Elisabeth-Wettbewerb 2018 ausgewählt. Im Herbst desselben Jahres sang er “Push” von Alvise Zambom an der La Biennale di Venezia.

Rupert Fankhauser, Klarinette

Rupert Fankhauser ist ao. Univ. Prof. für Klarinette an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Soloklarinettist im Gustav-Mahler-Jugendorchester, 1985 – 2000 im Orchester des 

Stadttheaters Klagenfurt,
1993/94 im Cape Town Symphony Orchestra/Südafrika.

Internationale Konzerttätigkeit als Kammermusiker und Solist ua. mit Modern Times -1800, Cappella Istropolitana, I Pomeriggi Musicali di Milano, Wiener Kammerorchester, Kärntner Sinfonieorchester, Camerata Carinthia, 

Seit 2012 zahlreiche Konzerte und Aufnahmen mit den Solisten des Concentus und im Concentus Musicus Wien unter Nikolaus Harnoncourt.

Wolfgang Liebhart, Komposition & Medien

lebt und arbeitet zur Zeit in Wien, wo er an der Musik und Kunst Privatuniversität Wien Komposition, Instrumentation und Elektronische Musik unterrichtet. 

Ersten Kompositionsunterricht erhielt er in seiner Geburtsstadt Klagenfurt, Österreich. Bis 1989 studierte er Komposition an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Francis Burt. 1991/92 absolvierte er ein postgraduales Kompositionsstudium bei Jonathan Harvey, das er mit einem MA-Degree in Musik abschloss.

Nach Österreich zurückgekehrt, erhielt Liebhart zahlreiche Kompositionsaufträge, unter anderem für das

Radiosymphonieorchester und den Chor des ORF. 

1994/95 ermöglichte ihm ein Auslandsstipendium einen sechsmonatigen Aufenthalt in Rom, wo er privat bei dem italienischen Komponisten Luca Lombardi studierte. 

Wieder in Wien, begann Liebhart als freischaffender Komponist zu arbeiten. Seit dieser Zeit entstanden Werke unterschiedlichster Gattungen, darunter Orchesterwerke, Vokalkompositionen, Stücke für größere und kleinere Ensembles sowie Kammermusik. Zahlreiche Aufführungen im In- und Ausland waren die Folge.

Seine Arbeit wurde bisher mit folgenden Preisen (Auswahl) gewürdigt: Förderungs- und Würdigungspreis für Musik des Landes Kärnten, Staatsstipendien und Auslandsstipendium des BMfUK sowie ein Arbeitsstipendium der Stadt Wien.

 

Wolfgang Liebhart ist mit der Taiwanesischen Erhu-Spielerin Chiao-Hua Chang verheiratet. Er hat zwei Söhne, Igor Gross (selbst Musiker) und Jacob Eichberger, der an der WU studiert. 

Von 2000 bis 2004 war Liebhart Präsident der österreichischen Sektion der IGNM (Internationale Gesellschaft für Neue Musik – iscm).

Zur Zeit ist er auch Mitglied des Kärntner Kulturgremiums für Musik.

An der Universität Capetown (ZA), den Universitäten York und Manchester (UK), dem Konservatorium Shanghai (CN), dem Konservatorium Neiva (CO), in Seoul, Hongkong und Taipei hielt er Gastvorlesungen.

Roman Pechmann, Akkordeon

Studierte am Staatlichen Konservatorium in Bratislava (Akkordeon, Schlagzeug), am KONSE bei Mika Väyrynen und an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz

bei James Crabb und Geir Draugsvoll. Seit 1996 leitet er die Akkordeonklasse am Kärntner Landeskonservatorium in Klagenfurt.

Konzerte und Musikwettbewerbe in der Slowakei, Österreich, Deutschland Ungarn, Dänemark, Italien, Slowenien, Kroatien und Norwegen. 

Mitwirkung mit Ensemble Kreativ, Mahler Ensemble, Akkordeonduo „ConTact“, Toujours Mozart, Stadttheater Klagenfurt.

Lorenzo Cossi, Klavier

Geboren 1982, diplomierte er am Konservatorium Triest in der Klasse von Giuliana Gulli. Er setzte seine Ausbildung bei Giuliana Gulli und Nino Gardi fort. 

Als Kammermusiker spielt Lorenzo Cossi mit namhaften Künstlern wie der Cellistin Marianna Sinagra zusammen. Lorenzo Cossi war Preisträger zahlreicher renommierter internationaler Wettbewerbe u.a. Rina Sala Gallo in Monza, L.Gante in Pordenone, Maria Canals in Barcelona.

Er war Finalist beim Busonie Wettbewerb in Bozen und und Finalist beim E. Honens in Calgary, Canada, wo er mit berühmten Musikern wie dem Cellisten Johannes Moser zusammen spielte. Lorenzo Cossi hat seit 2018 eine Klavierklasse am Konservatorium Klagenfurt.

Vienna Clarinet Connection

  • Helmut Hödl, Klarinette
  • Rupert Fankhauser, Klarinette
  • Hubert Salmhofer, Bassetthorn
  • Wolfgang Kornberger,
    Bassklarinette

Ein Quartett jenseits enger Genregrenzen. Mit virtuosem Können, Kreativität und Spielfreude begeistert dieses Ensemble sein Publikum.

Das Quartett hat sich nicht nur mit der so gut wie einzigartigen Besetzung, sondern auch mit Vielseitigkeit, unglaublicher Musikalität und dem Willen zur

absoluten Perfektion einen klangvollen Namen gemacht.

Durch die Kreativität in der Präsentation der Programme werden die Konzerte des Ensembles immer wieder zu einem besonderen Erlebnis für das Publikum.

Brian Finlayson, Violine

After completion of his studies in his homeland Australia, Brian Finlayson left to study further at the Academy in Cologne, Germany with the world renowned violinist Igor Ozim and the famous Amadeus Quartet.

After his return to Australia he became concertmaster of the Australian Philharmonic Orchestra and was appointed Lecturer for violin, viola and chamber music at the Victorian College of the Arts in Melbourne.

Since 1990 Brian Finlayson has been a resident of Austria where he is  Head of Strings and Professor for

violin, viola and chamber music at the Carinthian State Conservatorium. In 1991Brian founded the internationally acclaimed chamber orchestra “Academia Ars Musicae” which plays concerts throughout the Alpe Adria region.

Lara Celestina-Finlayson, Violine

Geboren in Ljubljana, SlowenienViolinunterricht bei Prof. Ciril Veronek an der Musikgymnasium Ljubljana und Abschluss mit Auszeichnung.

Weiterer Studium am Kaerntner Landeskonservatorium Klagenfurt bei Prof. Brian Finlayson. Ihr Studium hat sie am Mozarteum Salzburg fortgesetzt und mit ausgezeichnetem Erfolg das Magisterium abgeschlossen.

Orchestertaetigkeit mit verschiedenen Orchestern,

zur Zeit Stimmfuehrer im Academia Ars Musicae Chamber Orchestra. Seit 1996 Professorin für Violine, Viola und Jugendorchester am Kärntner Landeskonservatorium. Seit 2019 Senior Lecturer an der Gustav Mahler Privatuniversität.

Krassimir Tassew, Gesang

Geboren und aufgewachsen in Sofia, Bulgarien.

Nach abgeschlossenem Studium am Opernstudio der Staatsoper Sofia als professioneller Chor- und

Solosänger beim Staatsrundfunkchor Sofia tätig.

Seit 1988 Chor- und Solosänger am Stadttheater Klagenfurt. Am Kärntner Landeskonservatorium hat er das IGP Studium Gesang mit Diplom und ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen. Seit 2006 ist er als Gesangslehrer und ab

2010 Fachgruppenleiter für Gesang an den Musikschulen des Landes Kärnten tätig.

Seit 2013 künstlerischer Leiter und Gesangspädagoge der neu gegründeten Singakademie Carinthia.

Ulrich Kaufmann, Film-Video

Musik ist Emotion. Die Gefühle, die von der Musik ausgelöst werden, übertagen sich auf die Bilder. Seit über 20 Jahren arbeite ich mit audiovisuellen Medien an der Schnittstelle von Bild und Ton.

Videoprojektionen als Bühnenbilder für Philipp Harnoncourt und die Neue Oper Wien, multimediale Inszenierungen für Komponist*innen, Videoclips und Videodokumentationen für Ensembles und Solomusiker*innen im klassischen und zeitgenössischem Kontext entstanden im Steinhaus, Museumsquartier Halle E oder in der Bösendorfer Klaviermanufaktur.

In Workshops an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, als Lehrbeauftragter an der Alpen-Adria Universität, sowie bei der Umsetzung dutzender, vielfach ausgezeichneter Videoarbeiten mit Schülerinnen und Schülern im Rahmen von Culture Connected konnte ich mein Wissen und meine Arbeitserfahrung weitergeben und spannende Projekte realisieren.

Manuel Schager, Cello

Manuel Schager, 1994 in Wien geboren, erhielt seinen ersten Violoncello Unterricht bei Elisabeth Pagitsch an der Musikschule Völkermarkt.

Im Alter von zwölf Jahren wechselte er an das Landeskonservatorium Klagenfurt zu Igor Mitrovic und später zu Miloš Mlejnik.

Nach der Matura Studium für Konzertfach Violoncello an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Robert Nagy.
Später wechselt Manuel in

die Klasse von Bruno Weinmeister.

Er ist Gast bei zahlreichen Festivals wie Wien Modern, Lavaux Classique oder Zeitimpuls Innsbruck.

Matouš Marek, Klavier

Der aus Tschechien stammende Pianist wurde 1999 geboren. Im Jahr 2013 zog seine Familie nach Österreich. Anschließend studierte Matthäus bis 2017 Klavier bei Prof. Erwin Kropfitsch in Klagenfurt und

besuchte das Musikgymnasium Viktring.

Seit Herbst 2017 studiert er an der Musik und Kunst Privatuniversität in Wien bei Prof. Dr. Johannes Kropfitsch und Prof. Jura Margulis. 2. Preis beim „Tomaž Holmar“ Wettbewerb in Malborghetto (2015) und beim „11. Ars Nova International Competition“ in Trieste (2016). Im Mai

2017 gewann er den 1. Preis beim „5. Concorso Internationale Cittá di Palmanova“.

Im November 2021 spielte Matthäus Marek mit dem MUK Orchester Wien das A-Dur Klavierkonzert von Franz Liszt im Großen Saal des Musikvereins Wien.

Paul Kropfitsch, Violine

Paul wurde im August 2000 in Wien geboren. Erste  Violinunterricht bei Prof. Marina Sorokova. Bereits früh erhielt er Gelegenheit mit verschiedenen Orchestern als Solist aufzutreten.

So spielte er als Elfjähriger das zweite Violinkonzert von Paganini mit dem Dubrovnik Symphonieorchester. 

Das gleiche Werk führte er 2012 mit dem Stardirigenten Adam Fischer und der österreichisch-ungarischen Philharmonie beim internationalen Haydnfestival in Eisenstadt auf.

Er gewann den internationalen 23. Brahmswettbewerb in Pörtschach. Paul studiert seit 2 Jahren bei Prof. Anton Sorokow an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien. 2018 gewinnt er den 3. Preis beim Fritz Kreisler Wettbewerb Wien.

Anastasia Krastanova

Anastasia wurde im November 1999 in Sofia, Bulgaria geboren. Von 2008 bis 2018 hat sie mit Mariana Shikova an der Nationalen Musikschule in Sofia studiert.

Seit Oktober 2018 studiert sie Konzertfach Klavier bei Prof. Johannes Kropfitsch und bei Jura Margulis an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien. Sie ist auch Preisträgerin unterschiedlicher Wettbewerbe – einige von denen sind: „New Pianists” und „Liszt-Bartok“ in Sofia. Während ihrer Ausbildung

in Sofia Teilnahme bei mehreren Meisterklassen mit Ludmil Angelov, Millena Mollova, Alexander Hintchev und Erwin Kropfitsch.

Luka Ljubas, Violine

Luka Ljubas wurde 1996 in eine kroatisch-japanische Musikerfamilie in Wien geboren. Seinen ersten Geigenunterricht erhielt Luka von seiner Mutter und an der Musikschule Margareten in Wien in der Klasse von Prof. Arkadij Winokurow.

2006 wurde er Schüler am Kärntner Landeskonservatorium in der Klasse von Prof. Brian Finlayson. Seit 2012 wird er an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien von Prof. Gerhard Schulz unterrichtet.

Im Laufe seiner Karriere konnte Luka Ljubas zahlreiche Preise erringen, unter anderem mehrere erste Preise sowie Sonderpreise bei „Prima la Musica“, den ersten Preis

beim 10. Internationalen Wettbewerb in Padova 2013, diverse Würdigungspreise vom KONSE Kärnten, sowie von der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien. Beim Probespiel für die 1. Konzertmeisterstelle der Wiener Staatsoper/der Wiener Philharmoniker wurde ihm als Zweitplatzierter eine 1 . Geige Tutti-Stelle angeboten, die er im September 2019 angetreten hat.

Katja Pogoriutschnig, Klavier/Gesang

Katja ist von der Kärntner Musikszene längst in Augenschein genommen, sowohl als Pianistin die aktuell an der GMPU ein Musikpädagogik Studium absolviert,

als auch im Ensemble des Kärntner Damen Chores Young Roses hat sie sich bestens etabliert.

Natalia Pacheco, Gesang

Natàlia Pacheco Guerrero wird 2003 in Barcelona geboren.

Mit fünf Jahren beginnt sie mit dem Violine Unterricht und entdeckt ihre Liebe zur Musik. Als sie 2013 mit ihrer Familie nach Kärnten zieht, findet sie ein neues musikalisches Zuhause. Am Musikgymnasium in Viktring erhält sie Gelegenheit, ihr vielseitiges künstlerisches Talent zu entfalten. Ihre Violine Ausbildung setzt sie von nun bei Brian Finlayson am Konservatorium in Klagenfurt fort.

Seit 2017 Gesangsausbildung bei Krassimir Tassev an der Gustav Mahler Musikschule, an der sie bis heute studiert.

Johannes Sabotnik, Klavier

Johannes wurde im Januar 2007 in Klagenfurt geboren. Den ersten Klavierunterricht bekam er

mit 10 Jahren am Musikgymnasium Viktring bei Prof. Erwin Kropfitsch. Derzeit studiert er bei Prof. Erwin Kropfitsch Klavier und besucht das Viktringer  Musik Gymnasium.  Zusätzlich spielt er in der Keutschacher Pfarrkirche die Orgel. 2020

trat er zum ersten mal bei “Prima la Musica” auf und gewann dort den ersten Preis. Weiters nahm er an mehreren Meisterklassen – und Sommerkursen teil.

Sebastian Orasch, Klavier

Geboren wurde Sebastian Orasch am 16.6.2006 in Klagenfurt am Wörthersee,

aufgewachsen im Rosental. Seit 2016 wird Sebastian von Prof. Erwin Kropfitsch unterrichtet und besucht das Viktringer Musikgymnasium. Teilnahme beim Wettbewerb Prima la Musica 2018 und 2020.

Er belegte dabei jeweils den erster Platz. Sebastian nimmt zusätzlich Unterricht an der Orgel. Weiters nahm er an mehreren Meisterklassen – und Sommerkursen teil.