Mit Musik ins neue Unterrichtsjahr
Das Johannes Brahms Privatkonservatorium Viktring-Klagenfurt startet in ein neues Unterrichtsjahr
Mit Beginn des neuen Unterrichtsjahres öffnet das Johannes Brahms Privatkonservatorium Viktring-Klagenfurt wieder seine Türen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die ihre musikalischen Fähigkeiten entdecken, vertiefen und weiterentwickeln möchten.
Im historischen Stift Viktring verbindet das JBPK qualifizierten Instrumental- und Gesangsunterricht mit einer aktiven Konzert- und Musikkultur. Das Konservatorium versteht sich dabei als progressive musikalische Bildungseinrichtung, die sowohl Einsteigerinnen und Einsteiger als auch fortgeschrittene und besonders begabte junge Musikerinnen und Musiker auf ihrem individuellen Weg begleitet.
Ein engagiertes Team
Im Zentrum des kommenden Unterrichtsjahres steht ein engagiertes Lehrerteam, das unterschiedliche musikalische Erfahrungen und Schwerpunkte miteinander verbindet. OStR. Prof. Mag. Erwin Kropfitsch leitet das Johannes Brahms Privatkonservatorium und unterrichtet Klavier. Unterstützt wird er in der Klavierausbildung von Sebastian Orasch, während Christina Tschernitz und Prof. Justus Seeger für den Bereich Gesang tätig sind.
Ergänzt wird das Team durch weitere renommierte Dozentinnen und Dozenten aus unterschiedlichen Bereichen der Instrumental- und Gesangsausbildung. Zum Lehrkörper zählen unter anderem Prof. Mag. Jutta Prauße-Stückler für Klavier, Orgel und Cembalo, Prof. Brian Finlayson für Violine und Viola, Prof. Sebastian Bertoncelj für Violoncello und Kammermusik, Goulnara Norkina für Gesang sowie Prof. Franz Steiner für Jazz-Klavier. Damit steht den Schülerinnen und Schülern ein vielseitiges musikalisches Ausbildungsangebot zur Verfügung.
Individuelle Förderung und musikalische Entwicklung
Im Mittelpunkt des Unterrichts steht die individuelle Entwicklung jedes einzelnen Schülers und jeder einzelnen Schülerin. Neben dem regulären Einzelunterricht bietet das JBPK Möglichkeiten zur kammermusikalischen Arbeit, zur Teilnahme an Performing Classes sowie zur Vorbereitung auf Vorspiele, Wettbewerbe und weiterführende musikalische Ausbildungen.
Ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung ist dabei die Bühnen- und Konzertpraxis. Schülerinnen und Schüler sollen regelmäßig die Möglichkeit erhalten, ihr erarbeitetes Repertoire vor Publikum zu präsentieren und dadurch Sicherheit und Selbstständigkeit im musikalischen Auftreten zu entwickeln. Diese Verbindung von Unterricht, praktischer Erfahrung und öffentlicher Präsentation ist ein wesentlicher Bestandteil der Ausbildung am JBPK.
Besonders talentierte junge Musikerinnen und Musiker können darüber hinaus von erweiterten Unterrichtsangeboten, Workshops und der Arbeit mit Gastlehrenden profitieren. Auch die Verbindung mit den Aktivitäten des Klangforum Carinthia eröffnet zusätzliche Möglichkeiten für musikalische Begegnungen und Erfahrungen mit Künstlerinnen und Künstlern unterschiedlicher Generationen.
Musik lernen, Musik erleben
Das Johannes Brahms Privatkonservatorium ist dabei mehr als ein Ort des wöchentlichen Unterrichts. Durch die Einbindung in das Klangforum Carinthia und die enge Verbindung zum kulturellen Leben im Stift Viktring entsteht ein Umfeld, in dem Unterricht und Konzertleben unmittelbar aufeinandertreffen.
Der Freskensaal des Stiftes bietet dafür einen besonderen Rahmen. Hier finden nicht nur Konzerte renommierter Künstlerinnen und Künstler statt, sondern auch Auftritte der Schülerinnen und Schüler des Konservatoriums. Für das kommende Studienjahr sind unter anderem wieder öffentliche Präsentationen der jungen Musikerinnen und Musiker geplant.
So möchte das Johannes Brahms Privatkonservatorium auch im neuen Unterrichtsjahr einen Ort schaffen, an dem musikalische Neugier geweckt, Begabungen gefördert und persönliche Ausdrucksmöglichkeiten entwickelt werden – vom ersten musikalischen Schritt bis zur Vorbereitung auf eine professionelle künstlerische Laufbahn.
Das neue Unterrichtsjahr beginnt am 1. Oktober 2026. Ein weiterer Einstieg ist zum Beginn des Sommersemesters am 1. März 2027 möglich.
